Karbonz – der Test

| 18. Februar 2013 | 0 Comments

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Ich habe ja versprochen einige Nadeln für euch zu testen, darunter auch die Karbonz von KnitPro. Natürlich kann so ein Test nie die einzige Wahrheit verkünden, denn jeder Mensch hat andere Erfahrungen, Eindrücke und Vorlieben. Ich stricke bisher am liebsten mit strinknormalen Alunadeln Marke Noname.

Getestet wurde das 2,5er Nadelspiel in 20cm, später auch die 15cm langen Nadeln. Die Karbonz von KnitPro liegen sehr gut in der Hand und wirken sehr sehr stabil auf mich. Ich bin keine Freundin von wabbeligen Holznadeln die total nachgibig sind, das sind die Karbonz auch nicht.

Nachdem Knitpro diese Nadeln wegen anfänglicher Schwierigkeiten umdesignen musste, kommt das Nadelspiel nun in schlichtem schwarz bzw. anthrazit mit metallenen Spitzen zu euch. Im Päckchen sind 5 Nadeln (ich betone das so, weil KnitPro Symphonie Nadeln in 2,5mm mit 6 Nadeln pro Päckchen glänzen). Nur durch die Metallspitzen ist es wohl möglich diese Nadeln so unglaublich spitz zu machen und genau die sind es auch, die die Karbonz so schnell und präzise machen. Wenn Signature Needles der Ferrari sind, so sind die Karbonz doch mindestens der Porsche! Anfangs mochte ich den Porsche nicht! Mich stört der minimal-Übergang zwischen Metallspitze und Karbon-Nadel sehr. Bei jedem einstechen diesen sanfte „oomph“ der Wolle, wenn sie darüberfahren muss, mir tut das weh 🙁 Ich bin da wohl sehr empfindlich, hätte ich anfangs auch nicht gedacht. Aber das ist scheinbar nicht bei jedem Nadelspiel so, denn ich habe einige Zeit später nochmal einen Versuch mit einem 15cm langen Nadelspiel gestartet und da gleitet die Wolle sehr viel besser über diese minimale Erhebung. Also doch ein echter Porsche und allemal einen Versuch wert!

Fazit: Sehr stabil und schnell + edles Design = Tolle Nadeln!

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